2018er iPhones: groß, schnell und teuer

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Apple hat seine neuesten iPhones vorgestellt. Die Gerüchte bezüglich der Namensänderung haben sich bestätigt. Die 2018er iPhones heißen iPhoneXs, iPhone Xs Max und iPhone Xr. Zwischen den beiden iPhone X-Nachfolgern gibt es nur wenige Unterschiede.
Der wichtigste Unterschied liegt darin, dass das iPhone Xs Max mit 6,5 Zoll Display größer als das iPhone Xs mit 5,8 Zoll ist. Als Folge dessen wiegt die größere Variante 208 Gramm, während die erste 177 Gramm wiegt. Zudem verfügt das iPhone Xs Max über die HDR-Qualität.
Die Gemeinsamkeiten sind nicht wenig. Beide Handys bieten OLED-Displays und das Gehäuse besteht aus Edelstahl und Glas mit bester Qualität. Angetrieben werden sie von einem A12-Bionic-Prozessor. Durch diesen Prozessor sind die neuen Geräte viel schneller als der Vorgänger iPhone X.
Weitere Gemeinsamkeiten der zwei 2018er iPhones erkennen wir bei der Gesichtserkennung und der 12-Megapixel-Kamera. Diese Kamera stellt Nutzern optischen 2fach-Zoom-Objektiv und optische Bildstabilisierung zur Verfügung. Beide werden mit 64, 256 oder 512 GB angeboten, können kabellos geladen werden, sind wasserdicht und unterstützen Dual-SIM.
DAS EINSTEIGERMODELL IST AUCH NICHT GERADE GÜNSTIG

2018er iphones xs
Wer sich eines dieser 2018er iPhones wünscht, sollte wissen, dass ein günstiger Handyvertrag überlegenswert ist. Die neuen Geräte sind ab dem 21. September erhältlich und die Preise sind nicht für jedermann günstig.
Wer sich beispielsweise für das Xs mit 64 GB entschieden hat, muss 1149 Euro zahlen. Bei der Variante mit 256 GB kostet es schon 1319 Euro und für das Gerät mit dem größten Arbeitsspeicher verlangt Apple 1549 Euro. Bei dem iPhone Xs Max kostet es bei jeder Variante 100 Euro mehr. Von daher ist es ratsam, iPhone Xs oder iPhone Xs Max mit Vertrag zu erwerben.
Auch das iPhone Xr, das als das günstigere iPhone dargestellt wird, wird eigentlich für viele Menschen teuer sein. Das Gerät mit 6,1 Zoll-LC- Display hat ein Aluminium-Gehäuse und eine 12-Megapixel-Kamera ohne optisches Zoom. Dieses Gerät wird erst am 26. Oktober auf den Markt kommen und 849 Euro kosten.

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