Google Assistant: neue Funktionen vor Weihnachten

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Was für den einen die Alexa (Amazon) oder Homekit (Apple) ist, ist für den anderen der Google Assistant. Genau dieser Google Assistant bekommt nun neue Features. Hier muss man ja immer wieder schauen, wann diese auch beim deutschen Nutzer ankommen werden. Laut Google kommen jetzt diese Neuerungen in den Google Assistant.

Pretty Please kann „danke“ oder „bitte“ sagen, wenn ihr den Assistenten benutzt und ihr bekommt ebenso freundliche Antworten geliefert. Probieren könnt ihr ja mal „Hey Google, bitte stelle einen Timer für zehn Minuten ein“ oder „Hey Google, bitte spiele Jingle Bells für mich ab“.

Der Google Assistant könnte dann so antworten: „Danke, dass du so freundlich gefragt hast. In Ordnung, zehn Minuten. Ab sofort.“ Indem sie einfach ihre Stimme benutzen, können Nutzer ab sofort ihre Ideen mit Notizen und Listen in der App nachverfolgen.

Mit Google Assistant mehrere Listen an einem zentralen Ort verwalten

YouTube Screenshot

Von der Weihnachtsgeschenkliste bis zur Einkaufsliste können Anwender jetzt Ihre Gedanken erfassen lassen und mehrere Listen an einem zentralen Ort verwalten lassen. Probiert es aus, indem ihr mit: „Hey Google….“ beginnt: „Zeig mir meine letzte Notiz“, „Was steht auf meiner To-Do-Liste?“, “ Erstelle eine Geschenkliste“, „Füge Kinotickets für die Freundlin zu meiner Geschenkliste hinzu“.

Google wird bald die Unterstützung für Google Notizen, Bring!, Any.do und Todoist hinzufügen. Ihr könnt bei vorhandener Nest Hello-Kamera auch die Zwei-Wege-Kommunikation benutzen, wenn ihr ein Smart Display mit Google Assistant besitzt.

Anwender können mit einem Google Play Music-Abonnement die Texte zu vielen ihrer Lieblingssongs finden und lernen. Bittet den Assistenten doch einfach mal, einen Song eurer Wahl abzuspielen und beobachtet, wie synchronisierte Liedtexte auf dem Bildschirm erscheinen, wenn die Musik beginnt.

Wie oben bereits erwähnt worden ist, ergeben manche der neu vorgestellten Funktionen nur mit dem Smart Display Sinn. Andere wiederun funktionieren auch via Smartphone. Nur hier ist fraglich, wann das eben auch in Deutschland funktioniert.

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