Integration der Messanger von Facebook, WhatsApp und Instagram!

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Facebook Chef Mark Zuckerberg, möchte die Messanger- Dienste von Facebook, Instagram und WhatsApp zusammenführen. Jedoch sollen die Dienste weiterhin als eigenständiges App betrieben werden.

Was können wir uns unter der Integration vorstellen?

Obwohl das Trio der Messenger-Dienste als eigenständige Anwendungen weitergeführt wird, werden sie bald auf einer vielen tieferen Ebene verknüpft. Dadurch können Nachrichten auf dem Handy, theoretisch über die verschiedenen Messanging Plattformen übertragen werden. Diese Fusion bedeutet, dass bald z. B. ein Facebook Nutzer direkt mit jemandem kommunizieren kann der kein Facebook Account besitzt, nur über ein WhatsApp Konto verfügt oder Instagram Nutzer ist.

Wie äußerte sich Facebook zu seinem neuen Projekt?

Das Unternehmen selbst äußerte sich mit diesen Worten „Wir möchten die bestmöglichen Messaging Ergebnisse aufbauen und die Nutzer möchten, dass das Messaging schnell, einfach, zuverlässig und privat ist“. Laut der New York Times, die diese Nachricht als erstes veröffentlich hatte, soll dieses Projekt als ein persönliches Projekt vom Facebook Gründer Mark Zuckerberg stammen.

Facebook
YouTube Screenshot

Wir arbeiten daran, die End-to-End-Verschlüsselung unserer Messaging Produkte zu verbessern und es werden Möglichkeiten erworben, Freund und Familienmitglieder über Netzwerke besser zu erreichen“, fügte Facebook hinzu.

Das persönliche Interesse für Mark Zuckerberg würde darin liegen, dass sein Geschäft rationalisiert werden könnte. Denn er bräuchte nicht mehr mit WhatsApp und Instagram konkurrieren und würden so gemeinsame Attraktionen, wie z. B. Stories, Emotionen, Stickers etc. entwickeln. Dieses würde weniger Arbeit für Zuckerberg und seinem Team bedeuten.

Ein Schlussstrich mit Skandalen und Debatten?

Facebook hat in den letzten 12 Monaten eine schwere Zeit durchlebt. Der Cambridge-Analytica-Skandal im vergangenen Jahr erlebte einen Datenverstoß von 87 Millionnen Nutzern. Anscheinend soll Mark Zuckerberg seine Probleme erkannt haben und möchte mit seinen Benutzerdaten pflegsammer umgehen.

Die umfassende Verknüpfung von Benutzerdaten auf einer grundlegenden Ebene kann die Aufsichtsbehörden dazu veranlassen, ihre Datenhandhabungspraktiken erneut zu untersuchen“, heißt es. Das Projekt soll bereits gestartet haben und wird voraussichtlich bis Ende diesen Jahres, 2019 oder zu Anfang 2020 abgeschlossen werden.

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