Wer gibt wieviel für Top-Smartphones und Co. aus?

Top-Smartphones, Tablets und Co. Wer gibt in Europa das meiste Geld für die neueste Technik aus?

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Teure Top-Smartphones und Tablets sind keine Seltenheit mehr. Im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für Informationstechnik und Telekommunikation um 2 Prozent auf 1.560 Euro pro Einwohner gestiegen. Das entspricht dem Durchschnittswachstum in den 26 EU-Staaten. Dort lag dieser auch bei 2 Prozent. Der Durchschnitt in der EU liegt bei 1.358 Euro. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).

Schweizer geben das meiste Geld pro Kopf aus

Die Schweizer sind bei den Ausgaben für Technik führend in Europa. Im Durchschnitt haben die Bewohner des Alpenlandes 3.198 Euro dafür ausgegeben (plus 2 Prozent). Damit sind die Schweizer auch weltweit die Nr. 1. Die Schweizer sind mit 3.077 Euro die Nr. 2 (plus 3 Prozent). Auch die Nachbarn der Deutschen im Norden gaben mehr als hierzulande aus. In Daänemark stiegen etwa die Digital-Investitionen auf 2. 427 Euro pro Kopf aus (plus2 Prozent), in Schweden auf 2. 376 Euro (plus 4 Prozent), in Norwegen auf 2. 233 Euro 8plus 3 Prozent), im Vereinigten Königreich auf 2. 133 Euro (plus3 Prozent, in Finnland auf 2. 015 Euro (plus 3 Prozent) und in den Niederlanden auf 1. 981 Euro (plus 3 Prozent).

Auch gab es ein Wachstum in anderen europäischen Staaten – wenn auch auf anderem Niveau: In Ungarn stiegen die pro Kopf Ausgaben für Informationstechnik und Telekommunikation auf 520 Euro (plus 5 Prozent). Die am schnellsten Wachsende Märkte hierbei sind China (293 Euro, plus 9 Prozent), die Türkei (252 Euro, plus 8 Prozent) und Indien (54 Euro, plus 8 Prozent).

Fast überall wachsen die Ausgaben für Technik

Zu Beachten bleibt bei den Zahlen, dass es je nach Land große Unterschiede in der Verteilung und Netwicklung der Ausgaben für IT einerseits und Telekommunikation andererseits gibt. In Deutschland wurden 2017 etwa mehr in IT (855 Euro, plus 4 Prozentnt) investiert, während die Ausgaben für Telekommunikation stagnierten (704 Euro). Starkes Wachstum verzeichneten die Schweden (1. 455 Euro, plus 5 Prozent) und Norwegen (1.333 Euro, plus 5 Prozent). Überdurchschnittlich legte auch Irland (732 Euro, plus 8 Prozent) zu. Auch die IT-Investitionen in den baltischen Staaten Estland (224 Euro, plu7 7 Prozent), Litauen (165 Euro, plus 5 Prozent) und Lettland (158 Euro, plus 7 Prozent) entwickelt sich sehr dynamisch. „Insbesondere an den IT-Investitionen zeigen sich die enorm strukturellen Unterschiede, die es innerhalb der EU weiterhin gibt,“ sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Umso wichtiger ist es, einen gemeinsamen digitalen Binnenmarkt zu etablieren.“

Top-Smartphones kosten bis zu 1.000 Euro und mehr

Gerad Top-Smartphones wie der iPhone X, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 10 Pro tun es den jungen Menschen an. Gerade das Flaggschiff aus dem Hause Apple kostet mehr als 1.300 Euro. Die Konkurrenten sind schon sehr nah an der 1. 000- Marke. Mit dem richtigen Tarifvergleich kann man sein zukünftiges Handy sogar gleich mit dem Wunschtarif bekommen und dabei in Raten abbezahlen.

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